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Die Band »Téry Kafo«

Téry Kafo bedeutet in der Mandikasprache »Freunde/Freundinnen sind zusammen«. Auch unter diesem Motto stehen die Band Gigs.

Die Musikgruppe Téry Kafo spielt sénégalesische Rhythmen wie Mbalach, Yae Yang, Soukous stard, Reggae zum Tanzen und Singen.
Die Band wurde von dem sénégalesischen Musiker Kekso Lamine Diabang initiiert. Musiker unterschiedlicher Stilrichtungen von Jazz, Soul, Rock, Ethno haben zusammengefunden, weil sie Freude und Spaß an der westafrikanischen Musik haben. Die Spannung von Téry Kafo liegt im Wechsel von feurig-spritzigen Tanzrhythmen wie Mbalach, Soukous Stard und Reggae zu lyrischen Liedern, von Kekso auf der Kora – der afrikanischen Harfe – begleitet.

Die Kora wird von der Musikerkaste der »Griots« - den Geschichtenerzälhlern – gespielt. Kekso behält diese Tradition in seinen Liedtexten bei: »meien Musik erzählt von heute und von alten Zeiten«. Neben seiner einfühlamen und fröhlichen Art Kora zu singen, fasziniert Keksos klare, prasselnde und doch leichte Anschlatechnik auf der Djembé. Mit der Trommel, dem Buschtelefon Westafrikas, spricht er zu Menschen und Tieren. Seine Improvisationen sind z.B. den Vogelstimmen nachempfunden. Kkso sezt die Djembe wie ein Melodieinstrument ein. Keyboard und Saxophon und Gitarre setzen Akzente mit ihrenSoli unter Soul-Jazz-Einfluß. Der Bass trät nicht nur zusammen mit den Congas die rhythmische Basis, er übernimmt auch die Grundmuster der Melodien.

 

3 Wochen Sénégal. Erlebe Afrika in seiner ganzen Ursprünglichkeit. Wir leben in direktem Kontakt mit den Dorfbewohnern. Während des Workshops ist genügend Zeit vorhanden, die nähere Umgebung von Woulaba in Diannah und Kasamance zu erkunden.

Kekso ist professioneller Musiker und Tänzer aus dem Sénégal. Er ist in Diannah geboren und dort aufgewachsen. Seit seinem elften Lebensjahr faszinierte ihn die Musik. Die Djembe begleitete ihn von nun an. Kekso genoss bei verschiedenen Trommellehrern Unterricht. Unter anderem lernte er auch die Kora, Seourouba, Congas, Boucarabou und Bass-Trommel hervorragend zu spielen.

Im Jahr 1994 eröffnete er Woulaba als ein »Centre Culturel«. Dieses Centre Culturel ist eine Begegnungsstätte verschiedener Kulturen.

Die Gemeinschaft basiert auf dem Austausch und dem Interesse der Menschen untereinander – auch über die reinen Workshop-stunden hinaus. Im Centre Culturel in Woulaba finden jährlich verschiedene Workshops, Seminare und Musikfestivals statt.

Woulaba - in der Sprache der Mandinka Woula = Busch, ist ein vier Hektar großes Gelände nahe dem Atlantik und Diannah.